heute ist der 22. August und ich bin jetzt seit 10 Tagen in Amerika und hab mich bisher auch schon recht gut eingelebt. Ich hatte meinen ersten Schultag, mein erstes Cheertraining und zahlreiche andere Events.
Angefangen beim ersten Schultag, mein Stundenplan sieht so aus: Acting, French, Oral Communication, Modern Literature, Algebra, US History, Weight training und Seminar. Seminar ist eine Klasse Kinder man Hausaufgaben macht und zu Lehrern gehen kann und Fragen stellen kann. Nach der Schule ist dann noch Cheerleading. Mein Stundenplan wiederholt sich jeden Tag und ich habe (auch nach 5 Tagen Schule) es noch nicht hinbekommen meinen Locker beim ersten Versuch zu öffnen. Das Cheerleading ist MEGA anstrengend: angefangen mit Aufwärmen, dann workouts dann laufen (natürlich mit haufenweise Treppen) und dann kommt erst das "richtige" Cheerleading. Aber es macht auch sooooo viel Spaß und alle sind super lieb von daher passt das auch. (außerdem sind die Outfits typische cheerleadingoutfits wie in highschoolmusical) In den meisten meiner Klassen hab ich schon Freunde gefunden auch wenn ich mir die meisten Namen nicht merken kann ist es trotzdem immer ganz nett wenn man auf dem Flur jemanden trifft und sich kurz unterhält. Meine Schule arbeitet mit iPads, also jeder Schüler hat sein iPad und das wird für der Unterricht, die Hausaufgaben und die Notenvergabe benutzt. Ich hab mich noch nicht daran gewöhnt aber es ist trotzdem ziemlich cool!
| greta aus Italien, Pauli und ich |
Den Tag danach hatten wir ein Austauschschülerpicknick bei uns zu Hause. Alle Austauschschüler die meine local coordinatorin betreut sind gekommen und jeder hat was aus seinem Heimatland zu essen mitgebracht. Am Sonntag hatte meine Gastfamilie eine family reunion in Missouri und wir saßen an dem Tag länger im Auto als dass wir da waren aber es war trotzdem schön. Im generellen geht es mir hier echt gut, ich hab mich langsam an alles gewöhnt und mich in meiner Familie eingelebt. Ich hab irgendwie jeden Tag mega viel zu tun und bin am Abend einfach nur müde und erschöpft aber dafür ist jeder Tag spannend und kein bisschen langweilig. Das Englischsprechen wird auch immer besser und ich beginne soglangsam auf englisch zu denken. Nur in Mathe und Französisch denke ich durchgängig Deutsch.Sobald ich mal wieder Zeit finde, melde ich mich wieder!
Antonia
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